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MSI S270
Inhaltsübersicht -
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Wozu diese Seite? Nach meinen ersten Erfahrungen mit meinem neuen Laptop stellte ich schnell fest, das nicht alles so funktionierte, wie ich es wollte. Also machte ich mich daran, die Probleme zu lösen. Diese Seite ist für all diejenigen gedacht, die sich ebenfalls ein MSI S270 Megabook zugelegt haben und noch nicht allzuviele Erfahrungen im Umgang mit Linux haben. -
Die ersten Schritte Nach der Lieferung meines MSI S270 funktionierte leider die <|>-Taste nicht. Dies ließ sich aber nach wenigen Tagen mit einem BIOS-Update (mittlerweile auch für die MSI-Seite downloadbar) beheben. Ich startete das System mit der Vorinstallierten Windows XP Home-Version und arbeite auch teilweise bis heute noch mit dieser. Allerdings partitionierte ich die Festplatte mit PQ-Magic 8.01. Nachdem ich alle meine Daten auf der Festplatte des Notebooks hatte zerstörte ich mir leider meine ursprüngliche Windows-Version. Kein Problem dachte ich, du hast ja die mitgelieferten Recovery-CD's. Gesagt getan, das System also wieder auf den Urzustand zurückgesetzt. Dies hatte leider zur Folge, das wirklich alles, also auch meine zuvor angelegten Partitionen wieder gelöscht waren. Aufgrund dieser Erfahrung dachte ich mir, dass es doch möglich sein sollte aus den Recovery-CD's eine voll funktionsfähige WinXP-CD zu erstellen. Nachdem ich bei heise.de gelesen hatte, das dies legal ist machte ich mich an die Arbeit. -
Hier erst mal alle Daten meines MegaBook MSI S270: CPU: MT-30 (angegeben vom Händler war ein ML-30, der MT ist mir aber lieber) mit 1MB L2-Cache Arbeitsspeicher: 512MB (jedoch werden wahlweise zischen 8 und 64MB für die Grafikkarte abgezweigt) W-Lan-Adapter: 54 MBit/s (INPROCOMM IPN 2220 Wireless Lan Adapter (rev1)) Bluetooth: vorhanden (hab leider noch keine weiteren Infos) Festplatte: 80 GB (Toshiba MK2025GAS) Display: 12,1 Zoll (Auflösung 1280 x 800 Pixel) Grafikkarte: ATI RS480M Chipsatz: ATI radeon Xpress 200 (ATI RS480 + ATi SB400) Soundchip: ATI IXP AC-97 kompatibel Modem: 56 KBit/s Schnittstellen: 3 x USB 2.0, 1 x FireWire, 1 x RJ-45, 1 x RJ-11, 1 x VGA, 1 x TV-Out, 1 x Line-Out, 1 x Mikrofon, 1 x PCMCIA Typ II -
Meine Partitionierung: | Gerät-Name (Linux) | Gerät-Name (Windows) | Typ | Größe | | /dev/hda1 | C: | NTFS | 19,9GB (20.410,7MB) | | /dev/hda3 | - | Linux swap | 863,2MB | | /dev/hda4 | - | Linux nativ | 12,8GB (13.138,8MB) | | /dev/hda5 | D: | Win95 Fat32 LBA | 29,3GB (30.004,2MB) | | /dev/hda6 | E: | Win95 Fat32 LBA | 11,6GB (11.899,7MB) | -
BIOS-Update: Aktuelle BIOS-Version: 3.7 (von der Taiwan MSI-Seite). Für das erste BIOS-Update habe ich mich an die Anleitung von BIOSFLASH gehalten. Ich denke diese ist so gut, das ich die einzelnen Schritte hier nicht erneut aufführen muss. Da es mir danach zu blöd war für jedes BIOS-Update (kamen bis jetzt relativ häufig) eine neue CD zu erstellen habe ich ab dem nächsten Update eine mit Hilfe einer alten Windows ME-Startdiskette erstellten CD das BIOS-Update durchgeführt. Hierzu benötigte ich einen CD-Rohling und eine Bootfähige Diskette (die erwähnte Windows ME-Startdiskette reichte völlig). Unter http://www.administrator.de/Boot_CD_erstellen..html habe ich gelesen, das die Bootdiskette mindestens aus Windows98-Zeiten stammen sollte und die Win98-Notfalldiskette nicht gut funktioniert. Jetzt bin ich als erstes nach der Vorgehendweise auf Administrator.de vorgegangen: 1. Lege die Diskette in Laufwerk A:\ 2. Lege den CD-Rohling ein 3. Starte Nero 4. Wähle, gleich im ersten Fenster "Neue Zusammenstellung"- links den Punkt CD-ROM(Boot). Der Eintrag (Icon) kommt an achter Stelle unterhalb "Super VideoCD". 5. Wähle unter dem Reiter "Startopt." dann das Diskettenlaufwerk. 6. Klicke auf den Button "Brennen" 7. Jetzt kannst du noch weitere Dateien auf die CD übertragen. 8. Gebe der CD evtl. noch einen anderen Namen 9. Brenne die CD Um jetzt jeweils ein BIOS-Update durchführen zu können entpackte ich das jeweilige *.zip-Archiv auf eine Fat32-Festplatte (bei mir unter Windows D: oder E:). Jetzt startete ich von der neu erstellten CD (mit CD-Rom-Unterstützung, ist aber eigentlich egal). Nachdem der DOS-Prompt A:\ auftauchte wechselte ich in das Verzeichnis, in welches ich das *.zip-Archiv entpackt hatte (bei mir z.B. D:\A1013AMS\). Jetzt starte ich das Update durch Eingabe von A1013AMS.BAT. Nachdem das Update fertig durchgeführt wurde (es erscheint wieder der DOS-Prompt D:\Verzeichnis\) kann man den PC neu starten, das Update ist installiert. Wichtig ist, das ab BIOS-Version 3.2 mein Tastaturproblem (die <|>-Taste funktionierte nicht) behoben war. Leider läuft der Lüfter auch beim aktuellen BIOS ständig. Bei mir allerdings so leise, das er mich nicht stört.
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Windows XP-Home-CD aus Recovery-CD's erstellen: Als erste habe ich mir die aktuellen Treiber von http://www.msi.com.tw/program/support/driver/dvr/spt_dvr_nb_detail.php?UID=608&kind=11 gezogen, da zu diesem Zeitpunkt leider noch keine Treiber auf der deutsche Seite verfügbar waren. Danach habe ich einen neuen Ordner ('xpcd') erstellt. In diesen dann den C:\Windows\I386 kopiert. Dann habe ich alle Dateien, die in I386-Ordnern waren (habe noch mehrere über die Suche-Funktion gefunden) in diesen kopiert. Als nächstes habe ich mir die Datei 'BootImage.img' aus einer älteren Installations-CD kopiert und in 'xpcd' kopiert. Dies habe ich mit dem ISO-Buster extrahiert und dann in den entsprechenden Ordner kopiert. Jetzt habe eine Textdatei mit dem Inhalt 'Windows' im Ordner 'xpcd' erstellt, die 4x kopiert und diesen die Dateinamen 'WIN51', 'WIN51IC', 'WIN51IC.SP1' und 'WIN51IC.SP2' geben. (Achtung, du musst die Dateiendung entfernen) Danach habe ich diesen Ordner mit dem XP-ISO-Builder geöffnet und noch die Treiber (allerdings als Programme) hinzugefügt. Was da besser ist weiß ich nicht. Allerdings fiel mir auf, das nicht alle Treiber-Ordern *.inf-Dateien (=Treiberinformationen) enthielten. Daher dieser Umweg. Zum Abschluss hat der XP-ISO-Builder mir dann eine *.iso-Datei geliefert. Diese habe ich dann mit dem nervigen Power2Go (ist ja leider standardmäßig mit installiert) gebrannt, müsste aber auch mit jedem anderen Brennprogramm klappen. Nachdem ich dann mit dieser CD neu gestartet hatte starte das Windows-Setup. Daher funktioniert diese CD wohl. Bei meiner ersten Neuinstallation funktionierte diese CD, mit einer Einschränkung, man muss vor dem ersten Start die Windows-Aktivierung durchführen. Leider traten dabei bei mir Probleme (kein Telefon zur Hand und die Netzanbindung klappte noch nicht) auf. Aber ich gehe mal davon aus, das eine Aktivierung per Telefon kein Problem sein dürfte. -
Linux (Suse 10.0) installieren Zugegebener Maßen bin ich keine Linux-Freak, aber bestimmte Programme (z.B. Kile) und Funktionen von Linux sind doch sehr praktisch. Nachdem ich in verschiedenen Foren und auch im Internet niemanden finden konnte, der Linux bereits auf seinem S270 ausprobiert hatte versuchte ich es selbst. Ich zog mir also als erstes die Live-CD/DVD (=ohne Festplatteninstallation) verschiedener Distributionen (u.a. Suse 9.3, Kubuntu und Kanotix). Alle liefen mehr oder weniger gut. Aber bei keiner funktionierte die WLan-Funktion. Es ließ sich zwar bei allen die Taste (also das entsprechende Lämpchen ließ sich munter von Blau nach Grün nach Blau-Grün nach aus) umschalten, aber es kam keine Verbindung zu Stande. Da ein herrumdocktern an einem nicht installierten System doch kaum (oder nur mir nicht bekann?) möglich ist habe ich mich entschieden es doch einfach mal auszuprobieren. Also habe ich mir erst mal eine unpartitionierten 14GB großen Bereich am Ende meiner Festplatte mit PQ-Magic angelegt. Danach habe ich mir die aktuelle Suse 10.0-Eval-DVD vom Server der RWTH Aachen gezogen und dieses Image gebrannt. Jetzt das Megabook mit dieser DVD gestartet. Nachdem ich ausgewählt hatte, das ich installieren wollte habe ich erst mal alles (bis auf die Softwareauswahl, dort habe ich noch ein paar Progis für mich hinzugefügt) auf den Standardeinstellungen belassen und ihn machen lassen. Nach dem Neustart musste man als erstes das Root(=Administrator)-Passwort festlegen. Danach folgte die Netzwerk-Erkennung und siehe da, der INPROCOMM IPN 2220 Wireless Lan Adapter wurde erkannt. Allerdings ließ er sich nicht Konfigurieren, da kein Treiber verfügbar war. Auch das Modem wurde erkannt müsste aber noch konfiguriert werden. Sieht aber so aus, als wäre dies kein Problem. Da ich schon seit Jahren DSL habe gehe ich höchstens in Hotels oder bei Freunden mal übers Modem ins Netz, daher kann ich dies noch nicht testen. Also habe ich diese Konfiguration erst mal gespeichert und bin auf "Weiter" gegangen. Den Schritt "Internetverbindung testen" habe ich übersprungen, da ich kein Netzwerkkabel zur Hand hatte. Auch Authentifikationsmethode habe ich auf dem Standard "Lokal" stehen lassen Im nächsten Schritt habe ich einen neuen lokalen Benutzer hinzugefügt, welcher auch die Systemmails empfangen sollte. Hierbei ist zu beachten, dass der Benutzername nur aus Kleinbuchstaben bestehen sollte. Für das Passwort gilt wie für alle Passwörter, am Besten eine zufällige Kombination aus Buchstaben und Zahlen wählen. Wer will kann sich als nächstes die Hinweise zur Version durchlesen. Ich habe sie einfach "weiter" geklickt. Nun folgte die "Geräte-Konfiguration", ich habe jetzt die W-Lan/Bluetooth-Taste solange gedrückt, bis das entsprechende Lämpchen (ganz rechts) blau/grün leuchtete. Danach konnte ich Bluetooth mit den Standardwerten aktivieren. Den Rest (Grafikkarte: VESA Framebuffer Graphics (fbdev) Verbunden mit Monitor --> VESA 1024X768@60HZ [1024X768@16Bit], Anzeigeumgebung: Singlehead, 3D-Beschleuniger: Nicht verfügbar; Drucker: Auf CUPS-Server lauschen; Sound ATI Technologies Inc. Konfiguriert als snd-card-0; TV-Karte: nicht erkannt (hätte mich auch gewundert :)) habe ich auf den Standradeinstellungen belassen. Bei Bluetooth war nun zu lesen: Aktiviert, Gestartete Dienste: HCI, SDP, RFCOMM, HID Damit war die eigentliche Installation abgeschlossen. Nach einem erneuten "Weiter" startete KDE. Dort starten als erstes die Tips, die ich getrost weggeklickt habe. Allerdings starte auch eine Abfrage, die angab, dass die Bildschirmgröße keine Standardgröße wäre und ob man diese per Hand verändern wolle. Dies verneinte ich, da ich keine Ahnung hatte, was ich dort tun sollte. -
Infos zur Installation: | KDE-Version: | 3.5.0 level "a" | | Kernel-Version: | 2.6.12-15.7-default | | Maschine/Architektur: | x86_64 | -
Hier der Output von lspci -v (also root angemeldet) In der Anlage findet ihr die Ausgabe als Datei. -
Hier der Output von cat /proc/cpuinfo (also root angemeldet)
{chilicode javascript content}processor : 0 vendor_id : AuthenticAMD cpu family : 15 model : 36 model name : AMD Turion(tm) 64 Mobile Technology MT-30 stepping : 2 cpu MHz : 795.962 cache size : 1024 KB fpu : yes fpu_exception : yes cpuid level : 1 wp : yes flags : fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush mmx fxsr sse sse2 syscall nx mmxext fxsr_opt lm 3dnowext 3dnow pni lahf_lm bogomips : 1595.71 TLB size : 1024 4K pages clflush size : 64 cache_alignment : 64 address sizes : 40 bits physical, 48 bits virtual power management: ts fid vid ttp tm stc {/chilicode} -
Hier die Ausgabe von less /proc/config.gz > meine_config.txt (also root angemeldet) In der Anlage findet ihr die Datei.
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Probleme mit Suse: -
Das WLan (INPROCOMM IPN2220 (rev 01)) funktioniert nicht: Problembeschreibung: Das WLan-Modul wird zwar erkannt. Allerdings nur als "Ethernet"-Adapter und nicht als "Drahtlos". Außerdem felht ein Treiber, und somit läuft es auch nach Handumstellung nicht Lösungsansatz: Als erstes den WindwosXP 64-Treiber unter x86_64-Treiber ziehen. Unter Suse musste nun die "kernel-source" mit Yast nachinstalliert werden. Jetzt auf der Konsole als "root" mittels "su" anmelden. Als nächstes muss man sich die aktuelleste stable Version 1.4rc4 vom Server holen und dieses Verzeichnis entpacken. Die aktuellen CVS-Version ("cvs -z3 -d:pserver:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
:/cvsroot/ndiswrapper co ndiswrapper") funktioniert bei mir genau wie die aktuelleren Versionen 1.5-1.7 leider nicht mehr. Danach (mit "cd ndiswarpper") in das entstandene Verzeichnis wechseln und den Befehl "export INPROCOMM_AMD64=1" ausführen. Als nächstes "make" und anschließen "make install" aus. Jetzt ist der ndiswrapper im System installiert. Nun muss eigentlich nur noch der Treiber (der eben runtergeladen wurde) entpackt und installiert werden. Dies geschieht mit dem Befehl "ndiswrapper -i Pfad/neti2220x64.inf". Ob der Treiber läuft lässt sich mit "ndiswrapper -l" überprüfen. Um den Treiber (bzw. das Modul) zu laden muss nun noch "modprobe ndiswrapper" ausgeführt werden. Ob das ganze erfolgreich war kann nun mir "dmesg" überprüft werden. Sollten keine Fehler aufgetreten sein, kann nun mit "iwconfig" das Netzwerk überprüft werden. Alle verfügbaren Wireless-Netzwerk in der Umgebung kann man nun mittels "iwlist wlan0 scanning" anzeigen lassen. Um sich nun in ein sichtbares Netzwerk einzuwählen setze "mode" auf "Managed", dies geschieht über "iwconfig wlan0 mode Managed". Wenn das gewünschte Netzwerk eine WEP-Verschlüsselung hat setzt man diese nun mittels "iwconfig wlan0 key restricted XXXXXXXX". Nun muss man noch angeben, in welches Netzwerk man sich einwählen möchte, dies geschieht mit "iwconfig wlan0 essid ESSID". Als letztes muss man das Netzwerk noch starten, dazu hat man folgende drei Mögliuchkeiten: "ifconfig wlan0 up" oder "dhclient wlan0" oder "dhcpcd wlan0". Jetzt müsste alles ordnungsgemäß laufen. ACHTUNG: Es ist zu beachten, dass bei jedem Kernel-Update (spielt der Suse-Updater ja fast automatisch ein) eine neu Kompilation des ndiswrappers erforderlich ist. Bei mir trat dann immer der Fehler "FATAL: Module diswrapper not found" auf. Jetzt noch in YAST -> Netzwerkgeräte -> Netzwerkkarte die Netzwerkkarte Micro-Start International [AirConn] INPROCOMM IPN2220 Wireless LAN Adapter (rev 01) auswählen und unten auf „Bearbeiten“ klicken. Nun auf „Erweitert“ -> „Hardwaredetails“ klicken und als Modulname „ndiswrapper“ eintragen. Mit „OK“ bestätigen. Nachdem mir Robin Fink den entscheidenden Tipp gegeben hat funktioniert jetzt auch alles. Hier der letzte Schritt: Im Verzeichnis "etc/sysconfig/network" in die 2 Schnittstellendateien für wlan und eth (bei mir sind das: ifcfg-wlan-wlan0 und ifcfg-eth-id-00:0c:76:f9:3a:78) folgenden zusätzliche Zeile ein: "DHCLIENT_PRIMARY_DEVICE=yes" Nach dem nächsten Neustart funktionierte alles. Ich möchte Jonas Kohlrautz dafür danken, das er mir bei der Behebung meiner Probleme geholfen hat. -
Die Uhr (und alle anderen Anzeigen, Icon,...) läuft zu schnell: Problembeschreibung: Am auffälligsten ist, dass die KDE-Uhr etwa doppelt so schnell läuft, wie die Systemuhr. Beim erneuten stellen der KDE-Uhr springt die Anzeige automatisch wieder auf die Systemzeit um. Außerdem werden sämtliche Animierten-Icon doppelt so schnell angezeigt, wie "normal". Lösung: Beim start mit dem Zusatz "noapic" starten. Über YAST -> System -> Konfiguration des Bootladers, Verfügbare Abschnitte auswählen -> Bearbeiten, "SUSE LINUX 9.3" auswählen -> Bearbeiten, "kernel" auswählen -> Bearbeiten, ans Ende der Eingabe gehen und "noapic" anfügen -> OK -> OK -> Beenden und Fertig, beim nächsten Start läuft die Uhr korrekt. Alternative: Bei jedem Starten im Bootmanager die Boot-Option "noapic" eingeben. ACHTUNG: Dies trat bei mir nur bei Suse 9.3 auf. -
Das Bild ist matchig -> neuer Grafikkartentreiber installieren: Problembeschreibung: Das Bild bei KDE ist nicht klar, sondern leicht verwischt. Stört nicht wirklich beim Arbeiten, aber mit dem neuen Treiber ist das Bild wirklich viel besser. Lösung 1: Per YAST die Bildschirmauflösung auf 1280x 800 einstellen. Habe ich selber noch nicht getestet, ist aber ein Tipp von Thomas Daum, der ein MD96400 von Aldi besitzt. Lösung 2: Ich lud mir den aktuellen Treiber von der ATI Download Seite (der aktuelle Treiber scheint auch nur mit älteren Kernel-Version ab 2.6.11 und noch nicht mit der 2.6.12 installierbar zu sein, allgemein ist zu sagen, das die Treiber-Version zur Kernel-Version passen muss): - gehe zur ATI driver Download-Seite.
- Wähle den Punkt "Linux Drivers and Software" aus.
- Wähle den nun Punkt ""Linux x86_64: Motherboards with ATI Graphics" aus.
- Nun den Punkt "ATI Proprietary Linux x86_64 Driver 8.13.6 for Radeon Xpress 200 Series" auswählen.
- Den Download durch Auswahl von "X.Org 6.8 Download" starten (bei mir die Datei "fglrx-8.14.13-0.1.x86_64.rpm").
Nun habe ich den Treiber mit dem KPackager unter KDE installiert (Yast wollte irgendwie nicht). Nun sicherte ich die Datei "etc/X11/xorg.conf" durch kopieren und umbenennen. Als nächstes öffnete ich eine Konsole (Strg + Alt + F2) und meldete mich als root an (su). Nun "init 3" eintippen, daraufhin erschien die große Textkonsole und nicht mehr das Terminal-Programm. Nun startete ich durch eintippen von "fglrxconfig" das Installationsprogramm für den neuen Grafikkartentreiber. Die nun folgenden Fragen beantwortete ich folgendermaßen: - Specify the mouse port type. (1. Serial Port; 2. PS/2 or USB with PS/2 protocol; 3. Inport Bus)
Antwort: 2<Enter> - Specify the mouse model (1. PS/Mouse (X11 generic ps/2 mouse driver, 2. PS/2 Wheel Mouse (X11 generic ps/2 wheel mouse driver,... 9. Genius NetScroll).
Antwort: 3<Enter> - Do you want to enable Emulate3Buttons (y/n) [n]?
Antwort: n<Enter> - Mouse device: [/dev/input/mice]
Antwort: <Enter> - Please select one of the following keyboard types that is the better description of your keyboard. If nothing really mathes, chose 1 (Generic 101-key PC) (1. Generic 101-key PC; 2. Generic 102-key (Intl) PC; 3. Generic 104-key PC; 4. Generic 105-key (Intl) PC; 5. Dell 101-key PC; 6. Everex STEPnote; 7. Keytronic FelyPro; 8. Microsoft Natural; 9. Northgate OmniKey 101; 10. Winbook Model XP5; 11. Japanese 106-key; 12. PC-98xx Series)
Antwort: 4<Enter> - Please select the layout corresponding to your keyboard (Antwort: 7. German)
Antwort: 7<Enter> - Do you want to enable "Quad Buffer Stereo" (y/n)? [n]
Antwort: n<Enter> - Do you want to enable TV out (y(n)? [n]
Antwort: n<Enter> - Choose configuration from this list below (1. Single Head (1 screen, second dark); 2. Laptop Mode (Ability to toggle between internal / external screen); 3. Clone Mode (2 screens - same content); 4. Big Desktop (2 screens - one framebuffer); 5. Dual Head (2 screens - two drivers)) Enter the number for your configuration: [1]
Antwort: 2<Enter> - Monitor Setting: Press [Enter] to continue,...
Antwort: <Enter> - It is VERY IMPORTANT that you do not specify a monitor type with a horizontale sync range that is beyond the yapabilities of you monitor. If in doubt choose a conservative setting (1. 31.5, up to 640x480@60Hz (VGA); 2. 31.5-37.9, up to 800x600@60Hz (SVGA); 3. 31.5-48.4, up to 1024x768@60Hz (XGA); 4. 31.5-60.0, up to 1024x768@75Hz (XGA); 5. 31.5-68.7, up to 1024x768@85Hz (XGA); 6. 31.5-80.5, up to 128x1024@75Hz (SXGA); 7. 31.5-91.1, up to 1280x1024@85Hz (SXGA); 8. Enter your own horizontal sync range) Enter your choice (1-8): [1]
Antwort: 8<Enter> - Please enter the horizontal sync range of your monitor, in the formal used in the table of monitor types abrove. You can either specify one or more continous ranges (e.g. 15-25, 30-50), or one or more fixed sync frequencies. Horizontal sync range:
Antwort: 31.5<Enter> - You must indicate the vertical sync range of your monitor. You can either select one of the prefefined ranges below or give a specific range (1. 20-60 (e.g. slow scan flat panels with DVI cable); 2. 50-70 (VGA); 3. 60-75; 4; 60-85; 5. 60-100; 6. Specify your own vertical sync range) Enter your choice: [1]
Antwort: 2<Enter> - Modes that cannot be supported due to monitor or clock constraints will be automatically skipped by the server. (1. Change the modes for 24-bit (24-bit color); 2. The modes are OK, continue.) Enter your choice:
Antwort: 1<Enter> - Select your modes from the following list (1. "640x480"; 2. "800x600"; 3. "1024x768"; 4. "1152x864"; 5 "1280x960"; 6. "1280x1024"; 7. "1400x1050"; 8. "1600x1200"; 9. "1792x1344") Please list the digits an characters for the modes that you want to use. For example, '632' selects "1280x1024" "1024y768" "800x600", with the default mode of "1280x1024". Which modes do you want?
Antwort: 5<Enter> - Modes that cannot be supported due to monitor or clock constraints will be automatically skipped by the server. (1. Change the modes for 24-bit (24-bit color); 2. The modes are OK, continue.) Enter your choice:
Antwort: 2<Enter> - Do you want to use a virtual desktop where the dimensions are bigger than your maximum x and y screen resolution? (y/n) [n]
Antwort: n<Enter> - Please specify which restriction sheme you want wo implement: (1. no restriction; 2. limited to group 'users'; 3. limited to group 'root'; 4. limited to group 'video'; 5. limited to group 'dri') Enter the number for your default user restriction: [1]
Antwort: 1<Enter> - Please select application specific profile: (1. Default; 2. Individual Configuration of Capabilities; 3. Maya; 4. SOFTIMAGE|XSI; 5. SOFTIMAGE|3D; 6. Houdini 4.0; 7. Houdini 5.0; 8. Houdini 5.5) Enter the number for your profile: [1]
Antwort: 1<Enter> - Do you want to initialize xfree86-dga (y/n)? [n]
Antwort: n<Enter> - Do you want to export pseudo color visuals (y/n)? [n]
Antwort: n<Enter> - Do you want to synchronize buffer swaps with the vertical sync signal (y/n)? [n]
Antwort: n<Enter> - Please select multi sample visuals you want to share: (1 = All (Visuals for 2,4 and 6 Samples per Pixel); 2 = Visuals for 2 Samples per Pixel; 4 = Visuals for 4 Samples per Pixel; 6 = Visuals for 6 Samples per Pixel) Please enter: [1]
Antwort: 1<Enter> - Do you want to force multi sample visuals for every OpenGL application? (y/n)? [n]
Antwort: n<Enter> - Disable FSAA Gamma (y/n)? [n]
Antwort: n<Enter> - Customize FSAA Multi Sample Position (y/n)? [n]
Antwort: n<Enter> - Do you want to use the external AGP GART module (y/n)? [n]
Antwort: n<Enter> - Shall I write it to 'etc/X11/xorg.conf' (y/n)?
Antwort: y<Enter> - Press [Enter],...
Antwort: <Enter> Nach dem nächsten Neustart war das Bild von KDE viel besser. Ich bin bei der Beantwortung der Fragen relativ konservativ vorgegangen. Wenn mir jemand sagen kann, was ich besser machen kann, ich bin für alle Vorschläge offen. In der Anlage könnt ihr euch meine xorg.conf anschauen. Nach einem Tipp von Bernd Paysan habe ich als letztes noch die Zeile "DisplaySize 260 162" in der Monitor-Section in die Datei xorg.conf eingefügt und danach die Standardschriftgröße im Kontrollzentrum auf "8" heruntergesetzt. Versuch mit den neuen ATI-Treibern: Als erste den aktuellen Treiber von der ATI-Seite (diesmal ATI Driver Installer) herrunterladen. Danach habe ich den alten Treiber deinstalliert, dazu zunächst auf der Konsole in den Ordner "/usr/share/fglrx" wechseln und dort "sh ./fglrx-uninstall.sh" ausführen. Den neuen Treiber dann nach Anweisung auf der Konsole (als root) mit "sh ./ati-driver-installer-8.22.5-x86_64.run" installiert. Danach auf der Konsole "aticonfig --resolution=1280x800" eingeben. Jetzt in Yast --> Hardware --> Grafikkarte und Monitor (SaX2) die Auflösung auf 1280x800 setzen. Außerdem habe ich noch überpreüft ob unter "Tastatur" als Typ noch die "Generic 105-key (intl) PC" und unter Layout "Germany" eingetragen ist. Danach speichern und alles war ok. Wer will kann sicherlich noch die Schriftgröße hochsetzen. -
Die internen Boxen funktionieren nicht (bei Suse 9.3): Problembeschreibung: Wenn ich versuche eine Sound-Datei abzuspielen, so passiert nichts. Erst wenn man Boxen an den Kopfhörerausgang anschließt, ertönt der Sound ziemlich leise. Lösungsansatz: In der Konsole folgendes Komando als "root" (su [Enter]+ Pwd[Enter]) ausführen: echo 7a 2090 > /proc/asound/card0/codec97#0/ac97#0-0+regs Danach im alsamixergui alles (bis auf Mic) einschalten, besonders wichtig für die internen Boxen ist der letzte Eintrag "external amplifier". Und siehe da alles läuft. Um dies dauerhaft zu laden muss die Datei /etc/init.d/alsasound wiefolgt gepached werden (die "+" natürlich weglassen):
{chilicode javascript content}--- alsasound.orig 2005-06-11 03:45:58.000000000 +0200 +++ alsasound 2005-09-02 22:52:36.000000000 +0200 @@ -103,6 +103,9 @@ fi echo -n " ${i##snd-}" /sbin/modprobe $i && module_loaded=1
+ if [ "$i" == snd-atiixp ]; then
+ echo 7a 2090 >/proc/asound/card0/codec97#0/ac97#0-0+regs
+ fi
fi done rc_status -v -r{/chilicode} Mein Dank hierfür gilt erneut Bernd Paysan. -
Die Sondertasetn benutzen: Problembeschreibung: Die Sondertasten (Mail, Browser, Lauter, Leider, Mute) funktionieren nicht.. Lösungsansatz: Ich verwende "XBindKeys", dabei ging ich folgendermaßen vor: Als erstes ermittelte ich mittels "xev" (eimfach in der Konsole eingeben) den "keycode" der Tasten. Diesen trug ich dann in die Datei "/etc/X11/Xmodmap" ein (dazu waren "root"-Rechter erforderlich.
Als nächstes lud ich mir "XBindkeys" von der XBindKeys-Seite (leider funktioniert die EasyLinux-Datei für Suse 9.X unter 10.0 nicht mehr) herrunter. Nun entpackte ich diese Datei als "root" in das Verzeichnis "/home/USERNAME/bin". Dort als nächstes "./configure" ausführen, als nächstes "make" und "make install". Jetzt konnte ich "xbindkeys" auf der Konsole ohne Fehlermeldung starten. Nun folgte die Konfiguration. Dazu starte ich von der Konsole "xbindkeys_config &" (das "&" um auf der Konsole weiterarbeiten zu können). Es öffnete sich ein Fenster, in welchem ich durch "New" einen neuen Eintrag Name: "Firefox", Key: "NoSymbol | m:0x0 + c:236" und Action: "firefox" anlegte. Natürlich trug ich den Key nicht per Hand ein, sondern drückte "Get Key" und als das entsprechende Programm gestartet war, die "Internet"-Taste. Genauso verfuhr ich für die "Mail"-Taste. Für Lauter, Leiser und Mute legte ich auch schon komandos an, ließ aber das "Action"-Feld leer, da der Sound ja leider noch nicht funktioniert. So als letztes noch "Save & Appley & Exit" drücken und schon funktionieren die Tasten. Hierbei verwende ich folgende Befehlskombinationen: | Name: | Key: | Action: | | Firefox | NoSymbol | m:0x0 + c:178 | firefox | | set directly keycode (here control + f with my keyboard) | c:41 + m:0x4 | xterm | | specify a mouse button | control + b:2 | xterm | | Mail | NoSymbol | m:0x0 + c:236 | kmail | | Lauter | NoSymbol | m:0x0 + c:176 | aumix -v +2 -S | | Leiser | NoSymbol | m:0x0 + c:174 | aumix -v -2 -S | | Mute (Aus) | NoSymbol | m:0x0 + c:160 | mute | Damit "xbindkeys" auch bei jedem Systemstart mitgestartet wird muss man nun nur noch mit jedem Benutzer in der Konsole den Befehl "ln -s /usr/bin/xbindkeys /home/'Benutzername'/.kde/Autostart/" durchführen. -
USB und Bleutooth funktionieren nicht (Suse 10.0) Bei Yast -> Konfiguratin des Bootloaders -> Andere Kernel-Parameter folgendes zusätzlich eintragen: "showopts nolapic irqpoll apci=irq usb-handoff". Insgesammt müsste da nun "selinux=0 resume=/dev/hda3 splash=silent showopts nolapic irqpoll apci=irq usb-handoff" stehen. -
Software installieren -
VPNC Als erstes lade man sich den "vpnc-0.3.2" runter. Zusätzlich noch die aktuelle *.rpm für Suse 9.3 (z.Z. Version 0.3.3). Jetzt die aktuelle rpm mittels YaST oder mit KPackage installieren (YaSt mochte bei mir nicht). Als "root" anmelden und in die Datei "/etc/vpnc/default.conf" die korrekten Daten eintragen. Jetzt die Version 0.3.2 in einen Ordner entpacken und auf der Konsole in diesen Ordner wechseln. Mittels "./vpnc-connect" startet man die Verbindung. Bei einer Vebindung zur RWTH-Aachen mitels UniDSL sollte die "default.conf" etwa folgendermaßen aussehen:
{chilicode javascript content}Interface name vpnlink IKE DH Group dh2 Perfect Forward Secrecy nopfs IPSec gateway vpn.rwth-aachen.de IPSec ID Uni-DSL IPSec secret XXXXXXX Xauth username BENUTZERNAME Xauth password PASSWORT{/chilicode}
oder
{chilicode javascript content}Interface name vpnlink IKE DH Group dh2 Perfect Forward Secrecy nopfs IPSec gateway vpn-unidsl.rwth-aachen.de IPSec ID Uni-DSL IPSec secret XXX-XXX-XXXX Xauth username BENUTZERNAME Xauth password PASSWORT+rwth-aachen.de{/chilicode}
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Kile ist nur auf Englisch Leider ist die aktuelle Version von Kile noch nicht vollständig übersetz. Daher habe ich eine alte Deutsche "kile.po" verwendet. Auf der Konsole als "root" "msgfmt kile.po -o /opt/kde3/share/locale/de/LC_MESSAGES/kile.mo" ausführen. Nach einem Neustart von Kile war dieses großteils auf Deutsch. -
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Anlagen:
| Datei | Beschreibung | Dateigröße | Abrufe |
kernel_config | Hier die Ausgabe von less /proc/config.gz > meine_config.txt (also root angemeldet) | 54 Kb | 0 |
lspci | Hier der Output von lspci -v (also root angemeldet) | 7 Kb | 1 |
xorg.conf | Hier könnt ihr euch meine xorg.conf anschauen. | 20 Kb | 0 |
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